Trans Alpin Express – Alpenüberquerung mit bester Aussicht

Erstklassig reisen zwischen Graz und Zürich

Die schönsten Schweizer Panorama Züge – Zug um Zug die ganze Alpen erleben

  • Einmal quer durch die Schweiz und Österreich: täglich umsteigefrei zwischen Graz und Zürich
  • Ganze 742 km überwältigendes Alpenpanorama: Graz -> Bruck/Mur -> Leoben -> Selzthal: 158 km; Selzthal -> Bischofshofen: 99 km; Bischofshofen -> Wörgl -> Innsbruck: 199 km; Innsbruck -> Bludenz -> Feldkirch: 157 km; Feldkirch -> Buchs SG -> Sargans: 38 km; Sargans -> Ziegelbrücke -> Zürich: 91 km
  • Zug-Restaurant: leckere regionale Spezialitäten
  • Gepäckwagen zur Fahrrad-Beförderung
  • Spektakulärer Streckenverlauf quer durch die Alpen. Immer mit der Sonne von Ost nach West
  • 1.Klasse Panorama-Wagen: Grandiose Aussicht dank den großen Fenstern
  • zwei wunderschöne Städte am Anfang und Ende: Zürich und Graz
  • komfortable 1.Klasse mit Am-Platz-Service
  • keinen erhöhten Panoramazug-Zuschlag
  • Eine Legende: Bereits seit 1958 unterwegs
  • Zweimal Richtungswechsel unterwegs

Von den beiden legendären Schweizer Express-Zügen – dem Glacier- und dem Bernina-Express – haben viele gehört. Du sitzt am großen Panorama-Fenster inmitten der herrlichen Bergwelt und zahlst dafür einen Touristen-Zug-Zuschlag. Doch kennst Du auch den Trans Alpin Express?

Der Trans Alpin: Die wirkliche Alpenüberquerung von Ost nach West. Mit bester Aussicht
Wanderschuhe benötigst du dafür nicht, sondern lediglich nur ein Zug-Ticket. Ein relativ unbekannter Panorama-Zug fährt seit 2013 täglich zwischen Graz und Zürich durch eine ebenso wildromantische Bergnatur. 9 ½ Stunden. Für einen normalen Fahrpreis. In der 1.Klasse führt der Eurocity einen Panoramawagen mit. Und dieser Zug ist auch bereits eine Legende. Von 1958 verkehrte er 51 Jahre lang als Luxus-Schnellzug mit wenigen Halten von Wien nach Basel. Oftmals wurde auch die Routenführung geändert. Mal fuhr er über Salzburg, Bischofshofen und Zell am See quer durch Tirol, mal als Korridor-Zug auf deutscher Strecke zwischen Salzburg und Kufstein. Ab 2009 verkehrte der Zug nicht mehr bis nach Basel, sondern nur noch bis Zürich.

Der Railjet zwang den Transalpin auf eine andere Route. Einfach klasse!
Neue Railjet-Verbindungen kamen hinzu, sodass man abermals entschloss den Zuglauf zu ändern. Seit 2013 ist der Eurocity nun täglich auf der Strecke zwischen Graz und Zürich unterwegs. Mit Halt in Leoben, St.Michael,m Selzthal, Liezen, Steinach-Irdning, Schladming, Radstadt, Bischofshofen, St.Johann im Pongau, Schwarzach-St.Veit, Zell am See, Saalfelden, St.Johann in Tirol, Kitzbühel, Kirchberg in Tirol, Wörgl, Jenbach, Innsbruck, Ötztalm Landeck-Zams, St.Anton am Arlberg, Bludenz, Feldkirch, Buchs und Sargans. Es ist die wirklich unbekannte Alpenquerung von Ost nach West.

Tipp: Fahre unbedingt von Ost nach West – immer mit der Sonne
Selbstverständlich kannst du auch in Zürich starten. Denn jeden Tag verkehrt ein Zugpaar auf dieser spektakulären Strecke von beiden Städten quer durch die Alpen aus. Aber wenn du deine Reise in Graz, die zweitgrößte Stadt Österreichs und gleichzeitig Landeshauptstadt der Steiermark, beginnst, dann kommen die majestätischen Berg- landschaften zuerst. Und die Schweizer Höhepunkt zum Schluss der Reise:

Der Walen- und der Zürichsee vor den Toren der größten Schweizer Stadt. Während der Fahrt durchquerst du die gesamte Alpenregion – wie gesagt am besten von Ost nach West. Dann ist die Sonne über den ganzen Tag dein strahlender Begleiter. Lohnenswert ist dabei die Fahrt über den Schoberpass, durch die Berglandschaft der Salzburg-Tiroler-Strecke bis nach Innsbruck und weiter entlang der Arlbergstrecke.

Hast du Hunger? Kein Problem. Der Zug führt ein Restaurant mit österreichischen Schmankerln mit. In der 1.Klasse serviert der Kellner dir das Essen auch gerne am Platz. Du merkst nicht wie die Zeit vergeht. Hinter jeder Kurve gibt es neue Ausblicke auf die majestätischen Berge. Die Tunnel wirken wie Klappen in der Landschaft. Du reist über atemberaubende Viadukte, passierst gewölbte steinerne Brücken und wirst immer wieder mit fantastischen Ausblicken belohnt. Enge Schluchten und tiefe Täler, schimmernde Gletscher und schwindelerregende schneebedeckte Berggipfel, die mehr als 4.000 m hoch aufragen, begleiten dich durch den Tag. Glitzernde blaue Seen und glasklare Bäche, bunte Blumenwiesen und dunkle Wälder, malerische Dörfer und pulsierende Städtchen. All das wechselt sich während der gesamten Reise ab.

Wien, Genf, Graz und Zürich – jede Stadt hat ein besonderes Flair
Mach doch gleich eine Rundreise durch Österreich und die Schweiz. Dabei kannst du 4 wunderschöne Städte besuchen und hast ganz viele Bahnerlebnisse. Denn eine Reise im Glacier-Express von Chur nach Brig ist dann auch inklusiv. Vollkommen ohne Stress. Eine besondere Empfehlung: beginne unbedingt die Reise mit einem Aufenthalt in Wien

Erstklassig reisen lohnt sich!
In der 1.Klasse gibt es einen Panoramawagen für grandiose Aussichten. Das Zugrestaurant ist gleich im nächsten Wagen. Auf Wunsch wirst Du in der 1.Klasse am Platz verwöhnt. Die komfortablere breitere Bestuhlung mit mehr Abstand ist 1+2, während in den ganz normalen ÖBB 2.Klasse-Großraumwagen die Anordnung 2+2 ist. Über die Lautsprecher bekommst du regelmäßig Informationen über die Strecke und Sehenswürdigkeiten.

Die Route

Graz ist da wo das Kürbiskernöl zu Hause ist. Die zweitgrößte Stadt Österreichs hat Geschichte und Geschichten geschrieben. Die Altstadt und das Schloss Eggenberg hat die UNESCO in ihrer Liste aufgenommen. Dass die Stadt jung ewig bleibt. Dafür sorgen die Studenten.

In Leoben heißt es vom Erz zum Eisen. Unweit der Stadt wird das Eisenerz gefördert und verarbeitet. Vöest Alpine hat sich auf die Herstellung von Eisenbahnschienen spezialisiert. Mit 120 m wird hier die weltlängste Schiene gegossen. Vielleicht fährst du jetzt gerade auf dem Produkt von Voest Alpine
Mehr dazu.

Über den Schoberpass, übrigens mit 849 m.ü.M. der niedrigsten Alpenpass Österreichs, kommst du nach

Selzthal. Hier wechselt der Zug die Fahrtrichtung. Der Panoramawagen befindet sich jetzt fast am Ende. Du befährst die Ennstalbahn. Auf der kurvenreichen Strecke wirst du so öfters den ganzen Zug sehen können.

Bei dem Halt in Schladmig bist du zwischen den grandiosen Südwänden des Dachsteins und den Scladminger Tauern. Unweit von hier führt die Seilbahn hinauf auf den 2.995 m hohen Dachstein Gletscher. Hier oben hast du einen sagenhaften Panoramablick über die Bergwelt.

Bischofshofen ist im Winter sowie auch im Sommer ein attraktives Städtchen. Im „Erz der Alpen UNESCO Global Geopark“ wird die Geschichte des Erzbaus in Österreich auf eine interessante Weise dir näher gebracht.

In dem schmalen Tal entlang der Salzach wechselt der Zug auf der kurvenreichen Strecke öfters die die Flussseite. Die Tunnels wirken wie Klappen in der Landschaft. Hinter jedem Tunnel und Kurve kommen neue fantastischen Aussichten zum Vorschein.

Sobald du einen See siehst bist du bald im charmanten Ferienort Zell am See. Von hier ist Großarl, das Tal der Almhütten nicht weit. Im Sommer laden bis zum 40 bewirtschaftete Almen zur Einkehr ein. Nostalgie wird auf der Pinzgauer Schmalspurbahn groß geschrieben. Regelmäßig verkehrt hier ein Dampfzug von anno 1898 zu den Krimmler Wasserfällen. Der beliebte Hit sind die Bratwürstel vom Heizer. Extra für dich während der Fahrt gegrillt.

Steinernes Meer: Den Anblick auf die markante Gebirgskette bewunderst du bis der Transalpin bei Saalfelden erneut eine 90-Grad-Kurve fährt und die Richtung nach Kitzbühel nimmt. Zahlreiche Urlaubsorte säumen die Strecke. Das 1996 m hohe Kitzbühler Horn siehst du wunderbar vom Zugfenster aus.

Bevor der Zug in dem legendären Städtchen Kitzbühel hält, siehst du die Weltcuppiste „Streif“, den Austragungsort der jährlichen Hahnenkamm-Rennen. Die „Streif“ gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt. Im Sommer ist sie eine herrliche Grünwiese, die zum Verweilen einlädt.

In Wörgl verlässt du die Salzburg-Tirolerbahn und kommst bald nach Innsbruck. Die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol ist für seine zahlreichen architektonischen Sehenswürdigkeiten, historisch wie auch modern, bekannt. Hier gibt es so viel zu sehen, dass selbst dafür ein 24stündiger Aufenthalt nicht ausreicht.

Durch das  Inntal klettert der Zug nun langsam bergauf nach St. Anton am Arlberg, Der höchste Bahnhof der Arlbergstrecke ist erreicht. Die steile Bergstrecke bietet grandiose Ausblicke auf die Bergwelt, sei es beim Aufstieg über die Ostrampe oder auch beim Abstieg über die Westrampe. Die Trisannabrücke, ein bauliches Meisterwerk damaliger Ingenieurskunst ist 88 m hohe und bald 140 Jahre alt

Mit der Durchfahrt des 10500 m langen Arlbergtunnels ist der Scheitelpunkt erreicht. Egal von welcher Richtung zukommst. Von nun an geht es bergab. Im westlichen Abschnitt ist die Strecke im Maximalgefälle ohne Kehrschleifen angelegt.

Nach dem Stop im Städtchen Bludenz kommt schon recht bald Feldkirch in deinen Blick. Hier verlässt du Österreich und fährst ohne Halt durch eines der kleinsten Länder in Europa. Lichtenstein!

Wenn der Zug in Buchs hält, heißt es „Grüezi mitenand id Schwiiz“. Du bist bei den Eidgenossen. Hier findet nochmals ein Richtungs- als auch ein Lokwechsel statt.

Walensee – Der Translpin fährt entlang dem Seeufer und eröffnet vor deinen Augen einen wunderbaren Ausblick auf den smaragdgrünen See und die Bergkette der Churfirsten. Im Sommer, bei Abenddämmerung ist das Panorama besonders beeindruckend.

Zürichsee – Kurz nach dem Walensee wirst du von dem Anblick des Zürichsees überwältigt. Entlang dem See schweift dein Blick über die malerische Landschaft. Du bestaunst immer wieder den Blick auf das Lichtspiel von Sonnenstrahlen und Wasser

Letzter Halt auf deiner Reise ist Zürich, die wohl hektischste Stadt der Schweiz. Das meinen Bewohner anderer Schweizer Städte. Überzeug dich am besten selbst. Mit ein wenig Wehmut verlässt du den legendären Trans-Alpin-Express. Deine schöne Bahnreise ist zu Ende.

Trans Alpine Express Österreich Schweiz Berge

EC 164 von Graz nach Zürich
ab 09:45    Graz Hbf
ab 10:31    Leoben Hbf
ab 10:38    St.Michael
ab 11:19    Selzthal
.                   Richtungswechsel
ab 11:27     Liezen
ab 11:37     Stainach-Irdning
ab 12:10     Schladming
ab 12:26     Radstadt
ab 12:50     Bischofshofen
ab 12:59     St. Johann/ Pongau
ab 13:13     Schwarzach-St.Veit
ab 13:44     Zell am See
ab 13:54     Saalfelden
ab 14:22     St. Johann in Tirol
ab 14:30     Kitzbühel
ab 14:38     Kirchberg in Tirol
ab 15:02     Wörgl Hbf
ab 15:18    Jenbach
ab 15:48     Innsbruck Hbf
ab 16:12     Ötztal
ab 16:33     Landeck-Zams
ab 16:57     St. Anton/ Arlberg
ab 17:31     Bludenz
ab 17:44     Feldkirch
ab 18:12     Buchs SG
.                   Richtungswechsel
ab 18:23    Sargans
an 19:20    Zürich HbF

EC 163: von Zürich nach Graz
ab 08.40    Zürich HbF
ab 09.37    Sargans
ab 10.00    Buchs SG
.                  Richtungswechsel
ab 10.17    Feldkirch
ab 10.30    Bludenz
ab 11.03    St. Anton/ Arlberg
ab 11.27    Landeck-Zams
ab 11.48    Ötztal
ab 12.21    Innsbruck Hbf
ab 12.44    Jenbach
ab 13.00    Wörgl Hbf
ab 13.21    Kirchberg in Tirol
ab 13.30    Kitzbühel
ab 13.38    St. Johann in Tirol
ab 14.06    Saalfelden
ab 14.17    Zell am See
ab 14.56    Schwarzach-St.Veit
ab 15.02    St. Johann/ Pongau
ab 15.13    Bischofshofen
ab 15.36    Radstadt
ab 15.52    Schladming
ab 16.21    Stainach-Irdning
ab 16.32    Liezen
ab 16.48    Selzthal
.                  Richtungswechsel
ab 17.22    St.Michael
ab 17.30    Leoben Hbf
an 18.14    Graz Hbf

Nostalgie kennt keine Grenzen

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